Die Wallfahrtskirche

 

Nach der wunderbaren Heilung seines Sohnes, der sich eine Messerspitze ins Auge gestochen hatte, ließ Hans Lechleitner mit Johann Raimund Fieger von Kronburg ein Mariahilfbildnis (nach Lukas Cranach) malen und eine Kapelle erbauen.

Die Wallfahrtskirche zu Maria Hilf wurde als Kapelle 1673 errichtet und nach Einlangen zahlreicher Wallfahrtsspenden 1714 bis 1717 erweitert.

1717 entstand die heutige Wallfahrtskirche: ein barockes Kleinod.
Sie gehört als Kaplanei der Pfarre Zams zur Diözese Innsbruck.

In der Nähe des Eingangs befinden sich einige Votivgaben. Jedes der Stücke erzählt eine Geschichte: von Wünschen und Gebeten, die bereits in Erfüllung gegangenen sind.

Gottesdienste

Samstag: 17:00 Uhr 
Sonntag und Feiertag: 10:00 Uhr

FATIMA-TAG:  jeden 13. des Monats
14:00 Uhr Andacht zur Mutter Gottes  anschließend Hl. Messe

Die Wallfahrtskirche Maria Hilf ist sehr beliebt für Hochzeiten, Taufen oder Jubiläen. 

Ein Ort für die Vielfalt des Lebens.